Nachlese Verschiedenes

 
2014
Der erste Scheiblingsteiner Adventmarkt hat im Jahr 1954 stattgefunden, um Geld für den  Bau der St. Hubertus-Kirche zu kreieren.
Auch der Bau des Scheiblingsteiner Kommunikationszentrums Hubertus-Heim wurde zum Teil durch Adventmärkte finanziert.
Jedes Jahr beginnt Anfang November eine Gruppe von freiwilligen Helferinnen und Helfern mit den Vorbereitungen für den Adventmarkt. Es gibt 2 Gruppen: Eine Gruppe stellt nach alten Rezepten Weihnachtskekse (tausende Vanillekipferl), Früchtebroten und andere Mehlspeisen her, die andere Gruppe ist mit der Herstellung von zumeist vorbestellten Adventkränzen, die individuell geschmückt werden, befasst. Außerdem werden kunstvolle Weihnachtsbilletts mit lokalen Motiven und andere Kunstwerke (z. B. handbemalte Teller), sowie Köstlichkeiten und Spezialitäten, wie Scheiblingsteiner Stollen, Senf a la Scheiblingstein, spezieller Kräuteressig und Ringelblumensalbe für den Adventmarkt  hergestellt. Andere Mitarbeiter sind mit dem Entwurf, dem Versand und dem Verteilen von Einladungen und mit der Plakatwerbung beschäftigt.
Der Markt im Hubertus-Heim (gleich neben der Kirche) findet immer am ersten Adventwochenende, am Samstag und Sonntag, jeweils von 10:00 bis 17:00 statt.
Die Adventkränze werden am Sonntag bei der 11:00 Uhr-Messe von unserem Kirchenrektor Herrn Simon Ngoc Dung Nguyen gesegnet.
Auch heuer sind es, trotz starkem Nebel, sicherlich mehr als 200 Besucher gewesen, die oft stundenlang im Hubertus-Heim verweilten und sich mit Kaffee und Kuchen oder auch mit Brötchen (sehr beliebt ist immer der Eiaufstrich) und einen Gläschen Wein stärkten.
Von den Besuchern des Adventmarktes kommt etwa die Hälfte von Auswärts, zumeist aus Wien, von Mauerbach, aber auch aus allen Teilen Klosterneuburgs, vor allem aber von unserem Nachbarort Weidlingbach, wo noch im Vorjahr ein eigener Adventmarkt stattgefunden hat.
Der Erlös des Adventmarktes, diesmal sind es wieder stolze € 4.000,00 gewesen, wird jedes Jahr für ein anderes Projekt verwendet (z. B. für die Anschaffung eine Beamers und einer Leinwand für das Hubertus-Heim) oder auch für notwendige Reparaturen und Adaptierungen an der Kirche oder dem  Kommunikationszentrum.
  

 

 

 

 
2013
Eine Initiative von Manfred Repper ermöglichte es vielen ScheiblingsteinerInnen an einem Fest der besonderen Art teilzunehmen. Als Zeichen der Gemeinschaft und als Symbol für die Zusammengehörigkeit der älteren und jüngeren Generation wurde auf dem Kinderspielplatz vor der Kirche eine Linde gepflanzt. Auch an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Initiator, an die SpenderInnen und an alle HelferInnen.
 

—♦—

 

DER LINDENBAUM

 

Es steht auf grüner Wiese

Ein kleiner Lindenbaum;

Sein Stamm, der war sehr dünn noch,

die Blätter war’n ein Flaum.

 

Daneben steht ein Kircherl,

der Dom vom Scheiblingstein.

Die Dorfbewohner freu’n sich,

der Dom ist Dein und Mein!

 

Nun geh’n sie fleißig gießen

Dass Lindenbäumchen klein:

Es muss noch kräftig wachsen,

„Zur Lind‘ vom Scheiblingstein!“

 
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Gedicht von Hans Turner
 
 
 
 

 
2015

Zwischen Gründonnerstag und Karsamstag sind Scheiblingsteiner Kinder auch heuer wieder sechs Mal ´ratschend´ durch unseren Ort gezogen. Neben vielen Süßigkeiten wurden auch insgesamt ca. 400.-€ gesammelt. Nach Abzug ihres vereinbarten -Honorars- blieben 272.-€ übrig, die bedürftigen Kindern zur Verfügung gestellt wird.


2011
In Scheiblingstein sind auch heuer wieder 11 Ratschenkinder von Gründonnerstag bis Karsamstag fünfmal mit ihren Ratschen durch den Ort gezogen. Beim letzten Ratschen am Karsamstag, haben die Kinder den Bewohnern ein frohes Osterfest gewünscht und neben Ostereiern und Süßigkeiten von diesen auch Geldspenden erhalten.
Nach Abzug eines Anerkennungshonorars von € 2,00 pro Ratschen, also von maximal € 10,00 pro Kind, sind € 350,00 übrig geblieben, welche die Kinder dem Wohlfahrtsamt der Bezirkshauptmannschaft Wien-Umgebung zur Verfügung stellen, das im Rahmen der „Pfingstsammlung 2011“ bedürftigen Kindern Sommeraufenthalte ermöglicht.
 
 
  
2010
Auch heuer sind wieder von Gründonnerstag bis Karsamstag 23 Scheiblingsteiner Kinder täglich ein- oder zweimal mit ihren Ratschen durch den Ort gezogen, um die Kirchenglocken, die an diesen Tagen zu schweigen haben, zu ersetzen.
Beim letzten Ratschen am Karsamstag haben die Kinder die Scheiblingsteiner um eine Spende für die Straßenkinder in Rumänien und Moldawien gebeten, die vom Jesuitenpater Georg Sporschill betreut werden, und haben dafür insgesamt €425,00 bekommen. Dieser Betrag wurde nun an das Sozialprojekt "Concordia" von Pater Sporschill überwiesen.
Die Süßigkeiten und Ostereier, welche die Ratschenkinder außerdem bekommen haben, wurde unter ihnen aufgeteilt.
Als kleines "Dankeschön" für das Engagement hat die Pfarrgemeinschaft an die 23 Kinder einen Anerkennungsbetrag von zusammen €115,00 ausgezahlt und sie für Anfang Sommer zu einer Grillparty eingeladen.
 
 
 
2009
So wie in den vergangenen Jahren hatte sich auch diesmal wieder Romana Pfeffer bereit erklärt, das Osterratschen in Scheiblingstein zu organisieren. Sie hatte die Scheiblingsteiner Kinder kontaktiert und alle, die nicht gerade in den Osterferien auf Urlaub gefahren sind, zum Mitmachen eingeladen.
Wozu wurden die Kinder eingeladen?
Von Gründonnerstag (9.April) am Abend bis zum Karsamstag (11. April) läuten die Kirchenglocken nicht (angeblich sind sie nach Rom geflogen!). Gemäß einer alten Tradition ziehen an diesen Tagen zu den Zeiten, an denen ansonsten die Kirchenglocken zu hören sind (früh, mittags und am Abend), "Ratschenkinder" durch den Ort und erinnern durch ihr Ratschen an die Gebetszeiten.
Allen Kindern, die da mitmachen wollten, wurde nicht nur eine Ratsche zur Verfügung gestellt (es konnte natürlich jeder auch seine eigene Ratsche mitbringen), sondern jedes Kind bekam auch einen "Ratschenpass". Für jeden "Ratscheneinsatz" bekam das Kind einen Punkt. Da insgesamt fünf Mal geratscht wurde, konnte man maximal 5 Punkte erreichen. Pro Punkt bekam jedes Kind €3,00. Mit 5 Punkten bekam man somit €15,00.
Am Karsamstag, nach dem letzten Ratschen, sammelten die Kinder auf ihrem Weg durch Scheiblingstein. Erfahrungsgemäß übersteigt der gesammelte Betrag das wohlverdiente "Honorar" der Kinder und bezüglich der Verwendung dieses Betrages wurde mit Gemeinderätin Waltraud Balaschka vereinbart, dass dieses Geld für eine 27-jährige Frau verwendet wird, die Hilfe dringend nötig hat. Diese Frau wohnt mit ihrer 3-Monate alten Tochter in einem Sommerhäuschen in Klosterneuburg. Der Vater des Kindes, mit dem sie in einer Lebensgemeinschaft gewohnt hat, ist einen Monat vor der Geburt des Kindes gestorben. Die Frau hält sich tagsüber zumeist im Krankenhaus in Klosterneuburg auf, wo sie entsprechende Unterstützung findet. Frau Balaschka wird das gesammelte Geld gegen Rechnung für Windeln und Babynahrung „treuhändisch“ verwalten.

 

Einladungsschreiben - Ratsch'n 2009

Artikel in der NÖN-Ausgabe KW16/2009

 

 

 

 

Die Tradition einen Maibaum aufzustellen geht nachvollziehbar bis ins 16. Jahrhundert zurück. In vielen Orten gehört der Maibaum heute noch zum festen Brauchbestand.
Auch wir folgten dieser Tradition ...

Maibaumaufstellung 2013 beim Landgasthaus Scheiblingstein

Maibaumaufstellung 2011 beim Landgasthaus Scheiblingstein

Maibaumaufstellung 2009 beim Landgasthaus Scheiblingstein

 

 

 

2011
Diesmal war die traditionelle Scheiblingsteiner Sonnwendfeier leider total verregnet. Der fünf Meter hohe Holzturm, wurde aber, im Gegensatz zu dem beigefügten Bericht, der in der → NÖN vom 22.6.2011 zu finden ist, später doch angezündet! Die Glut brannte noch am Tag danach ...
Ein kleine Korrektur zu den Namen der Personen, welche im Bericht links unten abgebildet sind:
Es handelt sich (v.l.n.r.) um Gemeinderätin Ursula Kohut, Renata Daryabegi, Michael Maritsch, Daryusch Daryabegi, Manfred Repper und Inge Smrcek.
 
Peter Angermair
 

 

 

 
2009
Lehrerwiese hat die Wiese schon geheißen, lange bevor diese parzelliert wurde und auf der Lehrerwiese und am Billrothweg 19 Häuser errichtet worden sind. Dem Lehrer in Weidlingbach wurde eine Wiese in Scheiblingstein, ursprünglich an Stelle eines Lohnes, später in Aufbesserung des kargen Gehaltes, als Deputat zur Verfügung gestellt, wo er seine Kleintiere (wahrscheinlich Ziegen und Schafe) weiden konnte. Davon kommt der Name Lehrerwiese.
Von 1938 bis 1954 war Klosterneuburg ein Teil von Groß-Wien (der 26. Wiener Gemeindebezirk). Als Scheiblingstein im Jahre 1954 wieder ein Teil von Klosterneuburg wurde, hat man auf die Lehrerwiese vergessen. Sie gehörte weiterhin der Stadt Wien. Über Initiative von Cäcilia Pressberger wurde dies im Jahre 1968 berichtigt und die Lehrerwiese vom neuen (alten) Eigentümer, der Stadtgemeinde Klosterneuburg, in 22 Bauparzellen aufgeteilt. Diese wurden am 5. Juni 1969 (also vor nunmehr 40 Jahren) von der Stadt Klosterneuburg vorzugsweise an Familien mit Kindern verkauft, mit der Auflage innerhalb von 10 Jahren ein Haus zu errichten und den ordentlichen Wohnsitz nach Scheiblingstein zu verlegen.
 
10 von den Grundstückkäufern im Jahre 1969 leben noch immer auf der Lehrerwiese, bzw. am Billrothweg.
Es handelt sich dabei um die Familien Angermair, Lahner, Meyer, Polt, Robitza, Ruess, Schimann, Turner, Wallner-Mühlbacher und Wind. Einige der Grundstücke wurden wenige Jahre danach weiterverkauft, bzw. von den Familien Repper, Tucek und Schmidt erworben, später kamen Frau Lubich und die Familie Glaser dazu, in den letzten Jahren Michael Maritsch, die Familie Danzinger und Daryabegi.
 
Vor 15 Jahren wurde auf dem "Dorfplatz" (Ecke Lehrerwiese/Billrothweg) "25 Jahre Lehrerwiese" gefeiert. Von mehreren Bewohnern der Lehrerwiese wurde vorgeschlagen, im Juni 2009 "40 Jahre Lehrerwiese" wieder auf dem "Dorfplatz" zu feiern. Dieser Vorschlag hatte großes Echo gefunden, ein Termin wurde daher vereinbart.
 

Das Fest fand am Samstag, 27. Juni 2009, ab 17:30 Uhr, statt.

 
 

 
Eine Nachlese von Peter Angermair:
 
Die Wettervorhersage für Samstag, den 27. Juni 2009, machte den Veranstaltern Sorgen:
Nach 3-tägigem Dauerregen und Überschwemmungen im ganzen Land, sagte die Wettervorhersage für Klosterneuburg (eine solche für Scheiblingstein gibt es noch nicht) zwar eine leichte Besserung für den 27. Juni vorher, aber am Abend sollte es doch wieder Regenschauer und Gewitter geben. Daher ergab sich die Frage: Soll das Fest, wie geplant am „Dorfplatz“ der Lehrerwiese stattfinden, soll ein anderer Termin festgelegt oder das Fest in das Karl Mühldorf-Heim verlegt werden? Eine klare Mehrheit der Veranstalter (Bewohner der Lehrerwiese und des Billrothwegs) entschied sich dafür, dass das Fest bei jedem Wetter zur geplanten Zeit, am geplanten Ort stattfinden soll.
Um gegen allfällige Regengüsse geschützt zu sein, wurden unter der Leitung von Manfred Repper und der tatkräftigen Mithilfe der Herren Wolfgang Danzinger, Daryusch Daryabegi, Michael Maritsch, Gerhard Srmcek, Kurt Tucek & Hans Turner Zelte aufgestellt und das Büffet unter dem überdachten Carport von Jutta Lubich platziert.
Vor dem Beginn des Festes gab es tatsächlich ein kleines Gewitter, aber dann war der Wettergott gnädig und verschonte die Feiernden vor weiteren Regengüssen. Die Veranstalter und deren Gäste hatten keine Mühen und Kosten gescheut, um ein Gelingen des Festes zu gewährleisten.
 
Jede Familie, bzw. jeder Teilnehmer leistete seinen Beitrag:
 
Die einen (vor allem die Damen) bereiteten hervorragende Speisen, wie einen riesigen Schweinsbraten, Würstel mit selbstgemachten Senf, Leberkäse, einen Lauch-Käsestrudel, verschiedene Aufstriche, hervorragende Mehlspeisen und Obstsalat, die anderen stellten Brot & Gebäck oder Getränke zur Verfügung: Bier, hervorragenden Wein (weiß & rot), feinsten Sekt von Hochriegl, Schnaps & Likör, Mineralwasser und Säfte. Maria Robitza spendete, trotz Abwesenheit, einen Kuchen.
Bald kam unter den Veranstaltern (Peter & Lilo Angermair, Wolfgang & Elfi Danzinger, Daryusch, Renata, Armin & Arian Daryabegi, Jutta Lubich, Michael Maritsch mit Freundin Agnes Orlicka & Sohn Dominik, Xaver & Helga Meyer, Margarethe Polt, Traude Pressberger, Manfred & Gertrude Repper, Gerhard & Hannelore Ruess, Hans & Nina Turner, Walter & Paula Wind) und den zahlreich erscheinen Gästen (Janos & Claudia Fath, Thomas, Gabi, Lisa, Melanie & Hannah Fruhmann, Fritz & Gerlinde Guschelbauer, Jutta Lubichs Tochter, Dietmar, Ursula & Thiemo Kohut, Monika, Fabian, Sara & Tobias Latzke, Ewald Lokaij, Willi Los, Otto Pelinka mit Frau, Ivo, Sigrid, Gregor, Agnes & Dora Petricevic, Wolfgang & Niki Scholze, Gerhard & Inge Smrcek, Franz Vogel mit Yvette Nemeths Tochter, Kurt & Gertrude Vosouch, Alfred & Doris Wimmer und sicher noch eine Reihe von anderen Gästen, deren Namen mir jetzt nicht einfallen) beste Stimmung auf.
Die Höherpunkte des Festes bildeten ein von Gerhard & Hannelore Ruess ausgearbeiteter und prämierter Scheiblingstein-Lehrerwiesen-Quiz und ein Feuerwerk, welches von Gerhard Smrcek gespendet worden ist.
Alexandra Halouska von der Lokalredaktion der NÖN berichtete in der Ausgabe vom 1. Juli 2009 ausführlich über das Fest und dokumentierte dies auch mit Fotos.
Gegen Ende der Veranstaltung kam auch noch Ortsvorsteher Heinz Uldrych (a.D.) auf ein Gläschen Wein vorbei.
Einstimmig wurde beschlossen, dass in 10 Jahren „50 Jahre Lehrerwiese“ gefeiert werden wird.

 

 

 

2009
Wir wollten die Adventspaziergänge von 2008 auch dieses Jahr wieder aufnehmen! Und nächstes Jahr werden sie dann schon Tradition sein!
Diejenigen, die singend spazieren wollten, trafen sich am 3. Advent-Sonntag, dem 13.12.2009 um 17:00 in der Lehrerwiese 14 bei Familie Danzinger, von dort machten wir einen singenden Rundgang zu den geschmückten Häusern und landeten wieder bei Familie Danzinger, wo unsere strapazierten Kehlen gelabt wurden.
Am 4. Advent-Sonntag, dem 20.12.2009, Treffpunkt der Spaziergeherinnen und Spaziergeher um 17:00 bei der Kirche und singend erreichten wir unser Ziel in der Ginstergasse 2, wo uns Familie Smrcek erwartete.
 
 
2019
 
Sommergottesdienstordnung 2019 für die Filialkirchen in Weidlingbach und Scheiblingstein:

  7. Juli         11:00 Uhr Weidlingbach
14. Juli         11:00 Uhr Weidlingbach       
21. Juli         11:00 Uhr Scheiblingstein
28. Juli         11:00 Uhr Scheiblingstein

  4. August   11:00 Uhr Weidlingbach
11. August   11:00 Uhr Weidlingbach
18. August   11:00 Uhr Scheiblingstein
25. August   11:00 Uhr Scheiblingstein

2018
 
Sommergottesdienstordnung 2018 für die Filialkirchen in Weidlingbach und Scheiblingstein:

  1. Juli         11:00 Uhr Weidlingbach
  8. Juli         11:00 Uhr Weidlingbach       
15. Juli         11:00 Uhr Scheiblingstein
22. Juli         11:00 Uhr Scheiblingstein
29. Juli         11:00 Uhr Scheiblingstein

  5. August   11:00 Uhr Weidlingbach
12. August   11:00 Uhr Weidlingbach
19. August   11:00 Uhr Scheiblingstein
26. August   11:00 Uhr Scheiblingstein

2017

Festprogramm zur Enthüllung und Segnung der Hubertusstatue vor der Kirche am 2. Juni 2017 um 17:00

Nachlese

Festrede

Bericht


Der 11Uhr-Gottesdienst in der St. Hubertus Kirche in Scheiblingstein wird am kommenden Sonntag, dem 2. April 2017,

von Erstkommunionkindern aus Scheiblingstein, Weidlingbach und Weidling gestaltet.

Die musikalische Gestaltung übernehmen Prof. Dr. Xaver Meyer an der Orgel und der Kirchenchor Weidling.
Im Anschluss an den Gottesdienst lädt MMag. Aurelia Frey zur Agape in das Karl Mühldorf Pfarrzentrum ein. 


Wahlkundmachung zur Pfarrgemeinderatswahl am 19. März 2017

Informationen zum Wahltag

Sonntagwahlpartysuppe

Wahl-Ergebnis für Scheiblingstein


Juni 2017
Festakt zur Enthüllung und Segnung der Hubertusstatue
 
 
2016
 
Sommergottesdienstordnung 2016 für Scheiblingstein und Weidlingbach:
In den Monaten Juli und August finden am Sonntag, jeweils  um 11:00 Uhr, gemeinsame Messen für Scheiblingstein und Weidlingbach statt und zwar jeweils am 1. und 2. Sonntag des Monats in Weidlingbach, und am 3. und 4., im Juli auch am 5. Sonntag, in Scheiblingstein.

03.Juli 11:00: Weidlingbach
10.Juli 11:00: Weidlingbach
17.Juli 11:00: Scheiblingstein
24.Juli 11:00: Scheiblingstein
31.Juli 11:00: Scheiblingstein


07.August 11:00: Weidlingbach
14.August 11:00: Weidlingbach
21.August 11:00: Scheiblingstein
28.August 11:00: Scheiblingstein


Scheiblingstein wird auch heuer wieder Fronleichnam mit einer Festmesse am 26. Mai 2016, gemeinsam mit der Stiftspfarre von Klosterneuburg, der Pfarre St. Martin - Klosterneuburg und erstmals auch mit der Katastralgemeinde Weidlingbach, feiern.
Der Termin und der genaue Ablauf ist → hier zu entnehmen.

2015
 
Zwei Gruppen von Sternsingern, die am 6. Jänner 2015 in Scheiblingstein unterwegs waren, und sowohl beim 11:00 Gottesdienst in der St. Hubertus-Kirche, als auch beim Neujahrsempfang von Ortvorsteherin Waltraud Balaska im Scheiblingsteiner Hubertusheim aufgetreten sind, haben einen Betrag von insgesamt € 1.380,00 gesammelt, mit dem Menschen in den Armutsregionen der Welt zu einem menschenwürdigeren Leben verholfen wird. € 1.380,00 ist für Scheiblingstein ein Rekordbetrag.
Der Pfarrgemeinderat von Scheiblingstein bedankt sich herzlich bei den Sternsingern und ihren Begleiterinnen  für ihren Einsatz, aber auch bei allen großzügigen Spender!
 
 
Peter Angemair
für den Pfarrgemeinderat

Oktober 2015

60-jähriges  Jubiläum  der  St. Hubertus Kirche  1955-2015

Sommergottesdienstordnung 2015
In den Monaten Juli und August 2015 finden jeden Sonntag, jeweils  um 11:00 Uhr, gemeinsame Messen für Scheiblingstein und Weidlingbach statt und zwar jeweils am 1. und 2. Sonntag des Monats in Weidlingbach, und am 3. und 4. Sonntag in Scheiblingstein.
05. Juli, 11:00: Weidlingbach
12. Juli, 11:00: Weidlingbach
19. Juli, 11:00: Scheiblingstein
26. Juli, 11:00: Scheiblingstein
02. August, 11:00: Weidlingbach
09. August, 11:00: Weidlingbach
16. August, 11:00: Scheiblingstein
23. August, 11:00: Scheiblingstein

Fronleichnam 2015
Die Gemeinde Scheiblingstein beteiligt sich auch heuer wieder an der gemeinsamen Fronleichnamsfeier der Pfarre St. Martin und der Stiftspfarre in Klosterneuburg:
Termin ist der Donnerstag, 4. Juni 2015, 9:00 Uhr
Festmesse in der Stiftskirche mit anschließender Fronleichnamsprozession zum Kardinal Piffl Platz über den Rathausplatz zurück zur Stiftskirche. Der 3. Altar am Stiftsplatz wird auch heuer wieder von Scheiblingstein aufgestellt und geschmückt werden.
Danach gibt es Frühschoppen im Binderstadl des Stifts mit der Stadtkapelle Klosterneuburg.
 
Peter Angermair

Sommergottesdienstordnung 2014
Die Sommergottesdienstordnung für Scheiblingstein und Weidlingbach hat sich - meiner Meinung nach - sehr gut bewährt. Die gemeinsamen Gottesdienste (am 1. und 2. Sonntag im Juli und August in Weidlingbach, am 3. und 4. Sonntag in Scheiblingstein) sind gut besucht.
In Weidlingbach lädt das ganze Jahr hindurch, nach jedem Sonntagsgottesdienst, einer der Gottesdienstbesucher zu einer Agape ein. Das Wort Agape kommt aus dem Griechischen und bedeutet "göttliche Liebe". In der Praxis ist dies eine schlichte gemeinsame Mahlfeier (Umtrunk mit Snacks oder Kaffee mit Kuchen) nach der Eucharistiefeier. Nach den gemeinsamen Messen, die im Sommer in Scheiblingstein stattgefunden haben, bzw. noch stattfinden werden, wurde ebenfalls, bzw. wird ebenfalls zu einer Agape eingeladen. Am 20.Juli hat das Ehepaar Inge und Gerhard Smrcek, zusammen mit Michael Maritsch eingeladen, am 27. Juli das Ehepaar Gusti und Willi Los und zur Agape nach der Messe am 17. August lädt Traude Pressberger ein.
In diesem Sommer findet der letzte gemeinsame Gottesdienst von Scheiblingstein und Weidlingbach am 24. August um 11 Uhr in Scheiblingstein statt.
Vom 22. bis zum 24. August hat die auch für Scheiblingstein zuständige Freiwillige Feuerwehr von Weidlingbach ausgesteckt und lädt alle Weidlingbacher und  Scheiblingsteiner  zu dem großen jährlichen Fest ein. Aus dem Erlös werden nötige Anschaffungen getätigt. An diesem Sonntag findet in Scheiblingstein, im Anschluss an den Gottesdienst, keine Agape statt. Die Kirchenbesucher sind eingeladen, ihren Durst und Hunger beim Feuerwehrheurigen zu stillen und somit einen Beitrag zum Gemeinwohl und unserer Sicherheit zu leisten.
Am Freitag, dem 15. August (Mariahimmelfahrt) findet weder in Scheiblingstein, noch in Weidlingbach ein Gottesdienst statt. In der Pfarrkirche St. Peter und Paul in Weidling gibt es jedoch um 10:00 Uhr einen Pfarrgottesdienst mit Kräutersegnung.
Alle Scheiblingsteiner sind jedoch für den 15. August herzlich nach Mauerbach zum Kirchweihfest und zur Teilnahme am Festgottesdienst im Prälatenhof der Kartause eingeladen, der ebenfalls um 10:00 Uhr beginnt. Der Festgottesdienst wird von Mgsr. Dr. Laurent Lopenzu-Ndombi (Pfarrer von Gablitz, Mauerbach und Maria Rast), gemeinsam mit unserem Freund Barabara (Father Dr. Robert Barabara Tarimo aus Kenia, zurzeit in Österreich) und unserem Altpfarrer P. Sepp Froschauer zelebriert.
 

Peter Angemair
für den Pfarrgemeinderat

Christophorus-Sammlung 2014
Die MIVA (Missions - Verkehrs - Arbeitsgemeinschaft) ist ein Hilfswerk der katholischen Kirche in Österreich und Deutschland mit dem Ziel, Fahrzeuge aller Art für den Einsatz in Mission und Entwicklungshilfe zu finanzieren.
Am Sonntag nach Christophorus (24. Juli) wird jedes Jahr in allen katholischen Kirchen bei der sogenannten Christophorus - Sammlung zugunsten der MIVA gesammelt. Hierbei soll für jeden unfallfrei gefahrenen Kilometer ein Zehntel-Cent für ein Missionsfahrzeug gespendet werden.
Durchschnittlich werden mit einem Auto pro Jahr zwischen 10.000 und 15.000 km gefahren.
Dies ergibt einen Betrag zwischen € 10,00 und € 15,00.
Für Scheiblingstein und Weidlingbach erfolgt die Sammlung am kommenden Sonntag, dem 27. Juli 2014, am Ende der gemeinsamen 11 Uhr - Messe in der St. Hubertus - Kirche von Scheiblingstein. Im Anschluss an die 11 Uhr - Messe findet auch eine Auto-, bzw. Fahrzeugsegnung statt. Natürlich kann die Spende auch überwiesen werden und zwar an MIVA Austria,
4671 Stadl-Paura, IBAN AT57 5400 0000 0077 7771.
Die Spende ist steuerlich absetzbar.


Ursula Kohut
für den Pfarrgemeinderat

Erntedankaktion 2014
Le+O - Erntedankaktion nach den Sonntagsmessen am 21. & 28. Sept. 2014:
Bringen Sie bitte haltbare Lebensmittel in Kartons verpackt ....

Fronleichnam 2014
Scheiblingstein wird seit Oktober 2012 seelsorglich vom Stift Klosterneuburg betreut.
Stiftsdechant & Stiftspfarrer DI Mag. Reinhard Schandl hat die Gemeinde von Scheiblingstein erstmals eingeladen, am Fronleichnamstag (19. Juni) an den von der Stiftspfarre, der Pfarre St. Martin und den Pfarren Kritzendorf und Höflein an der Donau gemeinsam veranstalteten Feierlichkeiten (Pontifikalmesse und Fronleichnamsprozession) teilzunehmen und dazu auch einen eigenen Beitrag zu leisten.
Gerne hat Ursula Kohut im Namen des Pfarrgemeinderates die Einladung angenommen und die Vorbereitungen koordiniert.
Der bis zum Jahr 2003 in unserer Kirche verwendete Altarsockel (ein Holzrelief des Schutzpatrons, dem Heiligen Hubertus) wurde von Manfred Repper für die Gestaltung des 3. Altares bei der Fronleichnamsprozession hergerichtet. Die Herren Mag. Alfred Wimmer und Tech.Rat Ing. Gerhard Ruess stellten den Altar auf.
Für den Blumenschmuck und die Kerze sorgten die Damen Traude Pressberger, Hannelore Ruess und Lilo Angermair.
Auf dem Weg zu dem von der Gemeinde Scheiblingstein gestalteten 3. Altar (mit dem Thema "FRIEDE") wurden die Texte von Andrea Huber-Waiglein, Ursula Kohut und Alfred Wimmer gelesen.
Die Fürbitten beim 3. Altar wurden abwechselnd von Lilo und Peter Angermair vorgetragen.
 
 
 
 
 
 

Rund um Ostern 2013
Von Gründonnerstag bis Karsamstag sind dreimal täglich bis zu 19 Kinder mit ihren Ratschen durch Scheiblingstein gezogen, um die Kirchenglocken, welche - gemäß alter Tradition - während dieser Zeit zu schweigen haben, zu ersetzen. Am Karsamstag wurden in Scheiblingstein von den Ratschenkindern, welche Herr Simon begleitete, neben Ostereiern und Süßigkeiten, die sie untereinander aufteilen, € 553,00 gesammelt, welche - ebenso wie der Erlös aus dem Fastensuppenessen am 17. März in der Höhe von € 540,00 - der Frau im Weißen Hof zur Verfügung gestellt werden, die sich nur mehr mittels Sprachcomputer verständigen kann. Am Ostersonntag besuchten, trotz winterlichem Wetter, 67 Personen die von Herrn Simon zelebrierte Festmesse. Nach der Messe und der Speisensegnung verteilten die Ministranten an alle Teilnehmer bunte Ostereier.

 

2012
 
Neuer Kirchenrektor von St. Hubertus-Scheiblingstein!
Die Sonntagsmesse am 7. Oktober 2012 in St. Hubertus-Scheiblingstein wurde von Herrn Abtprimas Bernhard Backovsky, Probst des Stiftes Klosterneuburg, zusammen mit Herrn Stiftsdechant Benno Gerhard Anderlitzka und Herrn Simon Ngoc Dung Nguyen zelebriert. Bei der Messe hat Abtprimas Backovsky Herrn Simon Nguyen (Moderator der Pfarre St. Leopold-Klosterneuburg) als neuen Kirchenrektor von St. Hubertus-Scheiblingstein vorgestellt.
 
                            
                               

Christoph Kardinal Schönborn, Erzbischof von Wien, hat am 11. Juli 2012 ein DEKRET, die TEILGEMEINDE SCHEIBLINGSTEIN betreffend, ausgestellt.

Bei der Konstituierenden Sitzung des neuen Pfarrgemeinderates von St. Hubertus-Scheiblingstein am 12. April 2012 wurde zunächst einmal, neben den vier gewählten Mitgliedern des Pfargemeinderates (Roland Domele, Ursula Kohut, Mag. Elisabeth Mühlbacher & Mag. Alfred Wimmer), Gertrude (Traude) Pressberger von P. Sepp Froschauer als weiteres Mitglied bestellt.
Als Stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates wurde in geheimner Wahl mit 5 von 6 Stimmen Ursula Kohut wiedergewählt.
Traude Pressberger bleibt ebenfalls weiterhin Mitglied des Vorstandes und ist ebenso, wie die Stellvertetende Vorsitzende, zusammen mit dem Pfarrer zeichnungsberechtigt.
Roland Domele hat die Funktion des Schriftführers übernommen.
Pfarrgemeinderatswahl am 18. März 2012
In Österreich werden an diesem Tag die PfarrgemeinderätInnen neu gewählt. Auch in unserer kleinen Kirchengemeinde in Scheiblingstein. Wir alle sind gerufen, unsere Verantwortung als getaufte Christen wahrzunehmen, der Kirche vor Ort unser Gesicht zu geben und das Miteinander aus dem Glauben zu gestalten. Gewohntes zu überdenken, Schwerpunkte zu setzen, Menschen und neuen Ideen Platz zu gewähren, den eigenen Horizont zu erweitern und frischen Wind in unsere Gemeinde zu lassen, ist dabei die große und herausfordernde Chance.
Um das Gute und Unverwechselbare in unserer Pfarrgemeinde zu entdecken, das Besondere des Ortes zu leben und die kirchliche Gemeinde die nächsten fünf Jahre entscheidend mitzugestalten, suchen wir Menschen mit Charisma und Freude am kirchlichen Leben. Wir laden Sie ein, Kandidatinnen und Kandidaten für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu nennen oder sich selbst ins Spiel zu bringen. Kandidaten müssen Mitglieder der katholischen Kirche sein, am Wahltag des 16. Lebensjahr vollendet und in Scheiblingstein ihren Wohnsitz haben.
Falls Sie selbst für den Pfarrgemeinderat kandidieren möchten oder jemanden, der auch bereit ist zu kandidieren, als Kandidat vorschlagen möchten, setzen Sie sich bitte, bis spätestens 5. Februar 2012, mit Ursula Kohut
(Tel.: 0664-2328098, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!), einem anderen Mitglied des Pfarrgemeinderates (Gertrude Pressberger, Marlene Doppler, Hannelore Ruess, Mag. Alfred Wimmer) oder einem Mitglied es Wahlkomitees (Peter Angermair, Siegfried Doppler, Ing. Gerhard Ruess) in Verbindung.
 

 
 

Kirtag 2012 - Ein Fest für die ganze Familie
 
 


Das 50-jährige Priesterjubiläum von Pater Sepp Froschauer wurde mit einer Festmesse gefeiert.

An der LANGEN NACHT DER KIRCHEN (einer Veranstaltung aller christlichen Kirchen), die am 1. Juni 2012 bereits zum siebenten Mal in ganz Österreich und heuer auch in einigen Nachbarstaaten (Tschechien, Slowakei & Ungarn) und in Estland veranstaltet worden ist, hat sich erstmalig auch die St. Hubertskirche in Scheiblingstein mit vier Beiträgen beteiligt.
Die Veranstaltung in Scheiblingstein wurde von Reg. Rat Andreas Ottawa (Pfarrgemeinderat von Weidlingbach), der auch die Veranstaltung moderierte, und Gemeinderätin Ursula Kohut (Stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von Scheiblingstein) gemeinsam geplant und organisiert.
Im 1. Programmteil präsentierte die in Klosterneuburg-Kierling wohnhafte Sopranistin Adele Tomaschek (Mitglied der Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor), begleitet von Mag. Peter Michael Zimmeter am Keyboard und Werner Forthuber am Schlagzeug, unter dem Motto "Freedom and Love" Gospellieder, aber auch drei klassische Beiträge, darunter ein Marienlied von Max Reger und Tommaso Giordanis "Caro mio ben".
Im 2. Programmteil referierte der 1942 in Tel Aviv geborene Dermathologe und frühere Primarius der Hautambulanz im Hanusch Krankenhaus in Wien Dr. Theodor Much, Präsident der liberalen jüdischen Gemeinde "Or Chadasch" in Wien, zum Thema "Wer killte Rabbi Jesus".
Der 3. Programmteil bestand aus einem Orgelkonzert von der in Taipeh/Taiwan geborenen und in Klosterneuburg-Weidling wohnhaften Organistin MMag. Yi-Ting Wu-Mittermayer mit Werken von Johann Jakob Froberger, Johann Pachelbel. Georg Philipp Telemann und Johannes Brahms. MMag. Wu-Mittermayer ist Lehrbeauftragte an der Universität für Musik und Darstellende Kunst für Orgel und Instrumentalpädagogik.
Im 4. und letztem Programmteil präsentierte im Karl Mühldorf-Heim unter dem Titel "AC(T)COUSTIC" das Scheiblingsteiner/Weidlinger Duo Leonie Kohut (Gesang) und Christoph Hauke (Gitarre) Classic Rock Nummern aus den 60er, 70er und 80er-Jahren und Austro Pop. Die beiden sind auch Mitglieder der Klosterneuburger Rock Band ACT. Die Künstler und der Vortragende haben sich ohne jegliche Gage zur Verfügung gestellt.
Die Veranstaltung in Scheiblingstein, an der insgesamt weit mehr als 100 Personen teilgenommen haben, war ein großer Erfolg.
 
Peter Angermair

Pater Sepp Froschauer feierte seinen 80. Geburtstag
P. Sepp Froschauer, der seit dem Jahre 1971 in Scheiblingstein als Priester tätig ist, zunächst aushilfsweise, aber seit dem Jahre 1996 als Moderator der beiden Mauerbacher Pfarren Maria Himmelfahrt und Maria Rast und somit auch von Scheiblingstein, hauptberuflich (Scheiblingstein ist seit dem Jahre 1807 pfarrmäßig eine Teilgemeinde von Mauerbach), ist am 4. Mai 2012 80 Jahre alt geworden.
Aus diesem Anlass haben die Mauerbacher Pfarren und die Teilgemeinde Scheiblingstein für den 6. Mai in den Prälatenhof der Kartause Mauerbach zu einem Fest unter dem Motto "Frosch hab' Dank!" (Frosch ist der Spitzname für P. Sepp Froschauer) eingeladen.
Etwa 350 Festgäste, darunter sehr viele Scheiblingsteiner, waren zu der Festmesse und dem gelungen Fest gekommen. Von den Scheiblingsteinern hat P. Sepp Froschauer ein Album mit vielen guten Wünschen und Fotos als Erinnerung an seine 40-jährige Tätigkeit in Scheiblingstein, sowie einen Gutschein für einen Sommerurlaub in Cornwall (England) erhalten.
Wegen Erreichung der Altersgrenze wird P. Sepp Froschauer mit 1. Oktober 2012 seine Funktion als Moderator der Mauerbacher Pfarren Maria Himmelfahrt und Maria Rast an Msgr. Dr. Laurent Lupenzu-Ndomi, Pfarrer von Gablitz, übergeben.
Die kirchliche Betreuung der Teilgemeinde (Filialkirche) Scheiblingstein wird nach 205 Jahren wieder vom Chorherrenstift Klosterneuburg übernommen werden.

Premiere bei Patrozinium
Die von Gemeinderätin Ursula Kohut (auch Stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von St. Hubertus -Scheiblingstein) und Pfarrgemeinderat Andreas Ottawa (Weidlingbach) geplante und organisierte erste gemeinsame kirchliche Veranstaltung war ein großer Erfolg!
Zur der anlässlich des Patrozinums der Maria Namen Kapelle von Weidlingbach am Sonntag, den 25. September 2011 von Pfarrer Hugo Slaattelid und Pater Sepp Froschauer konzelebrierten Festmesse mit Orgelkonzert und zur anschließenden Agape sind mehr als 60 Gläubige gekommen, je etwa die Hälfte aus Scheiblingstein und aus Weidlingbach
→ NÖN-Bericht
Weitere gemeinsame Veranstaltungen sind geplant.

Palmsonntag 2011
Am Palmsonntag (17. April) sind zum Ostermarkt im Karl Mühldorf-Heim, zur Palmweihe vor dem Heim und zum anschließenden Gottesdienst etwa 80 Scheiblingsteiner und Freunde des Scheiblingsteins gekommen.
Beim Ostermarkt konnten, neben kleinen Ostergeschenken und Osterbilletts, alle von den Scheiblingsteiner Damen Lilo Angermair, Traude Pressberger, Elfriede North, Gertrude Repper, Inge Smrcek und Gerti Vosouch hergestellten Palmbuschen und Palmgestecke verkauft werden.
Beim Gottesdienst wurde die Leidengeschichte Jesus mit geteilten Rollen gelesen:
P. Sepp Froschauer hat die Worte Jesu gesprochen, Mag. Alfred Wimmer den Text des Evangelisten vorgetragen und Hannelore Ruess alle anderen Stimmen übernommen.
 
Peter Angermair

Bernhard Backovsky CanReg, wurde im Jahre 1995 zum Probst des Stiftes Klosterneuburg gewählt.
Sechs Augustiner Chorherrenstifte (Klosterneuburg, St. Florian, Herzogenburg, Vorau, Reichersberg & Neustift in Brixen [Südtirol]) bilden die Österreichische Chorherrenkongregation. Diese Stifte haben Probst Bernhard Backowsky im Jahre 2005 zu ihren Generalabt gewählt.
Weltweit gibt es neun Chorherrenkongregationen, die am 19. Oktober 2010 in Rom den Generalabt der Österreichischen Ordenskongregation zu ihrem Ordensoberhaupt mit dem Titel ABTPRIMAS gewählt haben.
Wir freuen uns, dass ein Klosterneuburger zum Oberhaupt aller Augustiner Chorherren gewählt worden ist und gratulieren dem neuen Abtprimas ganz herzlich!
 
Peter Angermair
für den Pfarrgemeinderat St.-Hubertus-Scheiblingstein
und alle Scheiblingsteiner

Adventmarkt 2010
Der traditionelle Scheiblingsteiner Adventmarkt im Karl Mühldorf-Heim fand heuer am Samstag, den 27.11.2010 von 10:00 bis 17:30 Uhr und am Sonntag, den 28.11.2010 von 10:00 bis 17:00 Uhr statt. Die Adventkränze wurden beim Sonntagsgottesdienst am 28.11. gesegnet. Beginn der Messe war um 10:30 Uhr.
Bei Kaffee und Kuchen, Brötchen und Wein konnten am Adventmarkt in gemütlicher Atmosphäre kleine Geschenke ausgesucht werden. Es gab Adventkränze und hausgemachte Bäckereien, sowie Scheiblingsteiner Weihnachtsbilletts Flugblatt

Wallfahrt-Nachlese 2010
Seit 1995 begibt sich jedes Jahr in der letzten August-Woche, organisiert und geleitet von Georg Eckstein (Stadtrat a.D.), eine Gruppe von 30 bis 40 Wallfahrern aus der Pfarre St. Leopold in Klosterneuburg auf eine Fußwanderung nach Mariazell. Innerhalb von 3 Tagen müssen dabei ca. 126 km und 4.195 Höhenmeter bewältigt werden. Die 1. Station auf der Wallfahrt ist immer Scheiblingstein, wo je nach Wetter, entweder in der St. Hubertuskirche oder am Platz vor der Kirche eine Andacht gehalten und die erste Stärkung zu sich genommen wird. Vergangenen Donnerstag, um etwa 10 Uhr, wurde die Wallfahrergruppe von Mitgliedern des Pfarrgemeinderates von St. Hubertus – Scheiblingstein mit ihrer Vorsitzenden Gemeinderätin Ursula Kohut und einigen freiwilligen Helfer/Innen begrüßt und mit Aufstrichbroten, selbstgemachten Kuchen und Getränken versorgt. Da das Wetter schön war, wurde die Andacht im Freien abgehalten. Auch eine Scheiblingsteinerin hat sich wieder der Gruppe angeschlossen. Inzwischen sind die Wallfahrer trockenen Fußes in Mariazell angekommen und mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder Auto nach Klosterneuburg zurückgekehrt.
 
 
 
 

Eine Glasmonstranz kam nach Scheiblingstein
Nachdem der Pfarrgemeinderat im November 2002 beschlossen hatte in der St. Hubertus-Kirche von Scheiblingstein einen Volksaltar zu errichten und den Altarraum neu zu gestalten, schrieb das Referat für kirchliche Kunst und Denkmalpflege der Erzdiözese Wien dafür einen Wettbewerb aus. Als klarer Sieger ging der Künstler Mag. Heinz Ebner hervor, der die Gestaltung eines abstrakten Altarbildes und des Tabernakels aus Fusingglas vorgeschlagen hatte und im folgenden Jahr selbst durchführte. Volksaltar, Ambo, Sessio und Kerzenleuchter wurden aus Lärchenholz mit Messingeinlagen gestaltet.
Am 9. November 2003 wurde der neue Altar von Generalabt Bernhard Backovsky gesegnet und seiner Bestimmung übergeben. Neben zahlreichen anderen Projekten stellte Heinz Ebner im Auftrag der österreichischen Bischofskonferenz im Jahre 2007 für den Besuch von Papst Benedikt XVI. in Wien ebenfalls aus Fusingglas in 600 Arbeitsstunden eine 80 cm hohe und 18 kg schwere Monstranz her, die international auf großes Interesse gestoßen ist.
Da eine Monstranz mit einem Gewicht von 18 kg für den praktischen Einsatz bei Umgängen und anderen religiösen Veranstaltungen zu schwer ist, hat der Erzbischof von Wien, Kardinal Christoph Schönborn, den Künstler beauftragt 3 kleinere und leichtere Monstranzen aus Fusingglas herzustellen und hat diese im Oktober 2009 den 3 territorialen Bischofvikaren seiner Diözese übergeben, damit diese ab Mai 2010 auf eine Wanderung durch die Gemeinden gehen können.
Eine dieser 3 Monstranzen kam am Donnerstag, den 17. Juni 2010 nach Scheiblingstein. Damit ist eine der ersten Monstranzen aus Fusingglas vor dem ersten Altarbild und dem ersten Tabernakel aus Fusingglas zur Aufstellung gekommen.
Ab 19 Uhr wurde die Monstranz in der St. Hubertus-Kirche von Scheiblingstein aufgestellt und gibt nun den Scheiblingsteinern und allen anderen Interessierten die Möglichkeit, sich im Angesicht der Monstranz aus Fusingglas mit einem Tabernakel und einem Altarbild aus Fusingglas im Hintergrund bei einem Rosenkranz und einer Eucharistiefeier im Gebet um den Herrn zu versammeln, um Rat und Kraft zu finden.
 
für den Pfarrgemeinderat von St. Hubertus-Scheiblingstein
GR Ursula Kohut, Stellvertretene Vorsitzende

 

 

 

Scheiblingsteiner Umgang 2010
Unter zahlreicher Teilnahme von Scheiblingsteiner Katholiken, vor allem von Kindern, fand auch heuer wieder am Sonntag, den 6. Juni 2010, der traditionelle "Scheiblingsteiner Umgang" statt, der von der Kirche über die Scheiblingsteingasse, die Lehrerwiese und den Billrothweg über die Gallanzergasse und wieder über die Scheiblingsteingasse zurück zur Kirche führte. Unterwegs wurde gesungen und von den Kindern Blumen gestreut. Bei drei Altären wurde Halt gemacht, gebetet, von Pfarrer P. Sepp Froschauer das Evangelium gelesen und der Segen erteilt.

Die 'Alte' hätte es auch noch gemacht - aber die 'Neue' ist sparsamer.

Ca. 300 Personen besuchten auch heuer wieder den Scheiblingsteiner Adventmarkt, der am 28. und 29. November 2009 im Karl Mühldorf-Heim stattgefunden hat.
Unter den Gästen waren Alt-Bürgermeister Dr. Gottfried Schuh, Vizebürgermeister Komm.Rat Fritz Kaufmann, Gemeinderat DDr. Holger Herbrüggen, Pfarrmoderator & Kirchenrektor Herr Hugo Slaattelid, Ortsvorsteher Mag. Karl-Josef Weiss und Dr. Friedrich Gleissner (langjähriger Chef des Außenhandels der Bundeskammer der gewerblichen Wirtschaft).
Von den Scheiblingsteiner Damen nach alten Rezepten hergestellten Vanillekipferln, Früchtebroten und anderen köstlichen Naschereien ist nichts übrig geblieben, ebenso wie von den 75 Adventkränzen, die kunstvoll geschmückt waren.
Der Reinerlös des Adventmarktes wird für die neue Heizung in der St. Hubertus-Kirche und für Renovierungsarbeiten am Karl Mühldorf-Heim (eine neue Eingangstüre) verwendet.
Gemeinsam mit „Wir Scheiblingsteiner“ ist auch die Anschaffung eines Beamers für die Scheiblingsteiner geplant.
 
 
 

Am 8. November 2009, im Anschluss an die 10:30 Uhr-Festmesse zu Ehren unseres Kirchenpatrons, des Heiligen Hubertus, feierten wir den Scheiblingsteiner Hubertus-Kirtag, zu dem nicht nur alle Scheiblingsteiner, sondern auch alle Freunde des Scheiblingsteins herzlichst eingeladen waren.
 
 
 

Beim Erntedankfest am Sonntag, den 4. Oktober 2009, konnten wir ca. 50 Scheiblingsteiner und auch eine größere Anzahl von Gästen begrüßen, darunter der Redaktionsleiter der NÖN-Klosterneuburg, der in seiner Zeitung über das Fest berichtete. Hier sein Artikel
Bereits in der Kirche konnten wir zum Schluss der Messe Fr. Barabara Tarimo begrüßen und anschließend mit ihm, bei schönem Herbstwetter vor dem Karl Mühldorf-Heim Erntedank feiern.
Etwa 50 Paar Würstel mit Senf und Semmeln wurden ebenso rasch verzehrt, wie die von unseren Damen hergestellten Kuchen und Mehlspeisen.
Auch von dem bei einem Winzer in Königstetten besorgten frischen Sturm ist nichts übrig geblieben.
Wie bereits in unserer Einladung angekündigt, konnte Fr. Barabara – von dem man auch diesmal wieder den Eindruck gewonnen hat, dass er gerne nach Scheiblingstein kommt – es sich im Rahmen seines Österreich-Urlaubes einteilen, uns zu besuchen.
Bekanntlich hat der in Tansania, am Fuße des Kilimandscharo aufgewachsene Barabara Tarimo, von 1997 bis 2002 in der Marienpfarre in Wien-Hernals gelebt und in Wien studiert. Nach Abschluss seines Doktoratstudiums hat er in der Diözese Ngong in Kenia die Leitung einer riesigen Pfarre mit 26 Außenstellen übernommen. Barabara leistet dort nicht nur seelsorgliche und missionarische Tätigkeit, sondern zu einem großen Teil auch Entwicklungshilfe.
Eine am Sonntag unter den Gästen des Erntedankfestes spontan durchgeführte Sammlung ergab einen Betrag von € 300,--, der Barabara von Ursula Kohut als „Tropfen auf einem heißen Stein“ überreicht wurde. Barabara bedankte sich herzlich, denn jeder „Tropfen“ hilft ihm bei seiner Tätigkeit.

Am Sonntag, den 6. September 2009, um 10 Uhr, hat die Freiwillige Feuerwehr Weidlingbach ihr 80-jähriges Jubiläum mit einer Festmesse in einem Zelt vor dem Feuerwehrgebäude gefeiert.
An diesem Tag hat weder in Scheiblingstein, noch in Weidlingbach ein Sonntagsgottesdienst stattgefunden. Die Kirchenbesucher beider Orte wurden stattdessen eingeladen, an dem Festgottesdienst teilzunehmen. Mehr als 20 Scheiblingsteiner/innen haben diese Einladung angenommen und sind zu dem von Kirchenrektor Herrn Hugo Slaattelid zelebrierten Festgottesdienst gekommen, bei dem Ursula Kohut als Lektorin fungierte und Lilo Angermair Herrn Hugo beim Kommunionspenden unterstützte.
Zum Schluss der Festmesse wurde (für die meisten von uns völlig neu) die Niederösterreichische Landeshymne („O Heimat dich zu lieben“, Text: Franz Karl Ginzkey, nach einer Melodie von Ludwig van Beethoven) intoniert.
Nach kurzen Festreden (u.a. von unserem Landtagsabgeordneten und designierten Bürgermeister D. I. Willibald Eigner) konnten sich die Teilnehmer beim Frühschoppen mit Fassbier, Qualitätsweinen und köstlichen Speisen laben.

Die Fronleichnamsprozession in Scheiblingstein, der „Scheiblingsteiner Umgang“, findet traditioneller Weise an dem dem Fronleichnamstag folgenden Sonntag statt. Das war heuer der 14. Juni 2009. Ausnahmsweise fand der „Scheiblingsteiner Umgang“ in diesem Jahr nicht statt.
Die Scheiblingsteiner Katholiken waren eingeladen, am Fronleichnamstag, Donnerstag, den 11. Juni 2009, um 9:00 Uhr, entweder in Mauerbach oder in Maria Rast (Steinbach) an der Messfeier und an der anschließenden Prozession teilzunehmen. Die 10:30 Uhr Messe in Scheiblingstein entfiel am 11. Juni 2009.

Die gemeinsame Wallfahrt der Pfarren Maria Himmelfahrt (Mauerbach), Maria Rast (Mauerbach – Steinbach) und der Filialkirche St. Hubertus - Scheiblingstein führte am 1. Mai 2009 nach Albrechtsberg und Grainbrunn (siehe Beilage). Für das Mittagessen waren Tische beim „Mohnwirt“ im Mohndorf Armschlag reserviert, wo man verschiedene Spezialitäten aus Mohn verköstigen konnte. Zum Abschluss gab es einen Heurigenbesuch mit gemütlichem Beisammensein. Unser früherer Pfarrmoderator Kanonikus Monsignore Dr. Walter Mick (Kanzler des Erzbischöflichen Ordinariates) war, so wie jedes Jahr, bei der Pfarrwallfahrt dabei und hielt und bei der Wallfahrtsmesse in Albrechtsberg eine seiner berühmten Predigten.

Am Karfreitag, den 10. April 2009, fand in unserer St. Hubertus - Kirche ein von Romana Pfeffer und 20 Kindern sorgfältig geplanter und mit viel Aufwand vorbereiteter Kinderkreuzweg statt.
Die Ideen für die Gestaltung der einzelnen Stationen des Kreuzweges wählte Romana aus verschiedenen Vorschlägen, die sie im Internet gefunden hatte.
15 Bilder, die während des Kreuzweges von Valerie Mühlbacher in der Kirche aufgehängt worden sind, waren ideenreich und kunstvoll von den Kindern entworfen und gezeichnet worden.
Bei den einzelnen Stationen wurden von den Kinder (aber auch von Erwachsenen) symbolisch verschiedene Gegenstände unter das eigens aus Birkenholz angefertigte Kreuz gelegt, wie z.B. das Bild eines traurigen Kindes, eine Dornkrone, ein Zeitungsausschnitt, Steine, angezündete Kerzen, "helfende Hände", ein Taschentuch, ein Verband und ein Pflaster, eine kaputte Uhr, eine schwarze Schleife und eine Blume. Es wurden aber auch Nägel in ein vor dem Kreuz liegendes Brett eingeschlagen. Die Texte des Kreuzweges wurden von Romana Pfeffer, Ursula Kohut, Marlene Doppler, aber auch von den Kindern vorgelesen.
Der Kreuzweg hat bei allen daran teilnehmenden Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern (insgesamt ca. 40 Personen) einen tiefen Eindruck hinterlassen.
Romana schreibt in einem Nachwort:
Vielen Dank an die Menschen die im Internet ihre "Kreuzwege" zur Verfügung gestellt haben - aus deren Ideen dieser Kreuzweg entstand. Vielen Dank an alle, die mit ihren Zeichnungen den Kreuzweg zu unseren Augen und mit ihrer Stimme zu unseren Ohren kommen ließen. Vielen Dank an alle die mitgefeiert haben.

 

 
 

Bei der Osternachtsfeier in unserer Mutterpfarre Maria Rast am Karsamstag, den 11. April, gab es eine Erwachsenentaufe: Die 27-jährige Scheiblingsteinerin Ivett Nikolett Nemeth wurde im Anschluss an die Osterfeuersegnung und Taufwasserweihe von P. Sepp Froschauer getauft und somit in die Kirche aufgenommen.

Der Osterfestgottesdienst in der St. Hubertus – Kirche in Scheiblingstein am Sonntag, den 12. April, der auch in Gedenken an den am 6. April 1987 tödlich verunglückten Christian Udrych und an seine erst vor wenigen Wochen verstorbene Großmutter Maria Uldrych gelesen wurde, wurde von ca. 75 Gläubigen besucht. Mit einem so großen Zustrom hatte auch Ursula Kohut nicht gerechnet, die mit ihren Kindern 40 Osterkekse gebacken und bunt verziert hatte und diese nach der Messe, zusammen mit Tessa und Thiemo verteilte. Leider kam nur jeder zweite Kirchenbesucher in den Genuss eines Kekses. Auch am Ostermontag, dem 13. April fand in Scheiblingstein ein Gottesdienst statt, der im Gedenken an die vor 2 Monaten verstorbene Scheiblingsteinerin Margareta Fekar gefeiert wurde, die an diesem Tag 90 Jahre alt geworden wäre.Der Emmausgang am Ostermontag ist ein alter christlicher Brauch, der in Österreich offensichtlich noch immer praktiziert wird, denn gezählte 18 Nicht-Scheiblingsteiner haben ihren Emmausgang mit einem Besuch der Feiertagsmesse in Scheiblingstein verbunden.

Der Ostermarkt, der am Palmsonntag, den 5. April 2009 im Karl Mühldorf – Heim stattgefunden hat, wurde von ca. 100 Scheiblingsteinern besucht. Neben Osterkarten, Osterkränzen, Osterhasen aus Stroh und Papiermaschee und anderen handgemachten Kostbarkeiten, wurden vor allem gegen eine kleine Spende Palmzweige und Palmbuschen erworben. Diese wurden bei der Palmenweihe, die vor dem Karl Mühldorf - Heim vorgenommen worden ist, von P. Sepp Froschauer gesegnet.

 

 

An dem anschließenden Gottesdienst in der St. Hubertus - Kirche haben etwa 70 Personen teilgenommen. Als Evangelium wurde dabei die Leidensgeschichte Jesu Christi nach Markus in abwechselnden Rollen vorgetragen (Evangelist: Ursula Kohut, Pilatus, Volk u. A.: Mag. Alfred Wimmer, Christus: P. Sepp Froschauer).

 

 

 

 

 
2010
Die Stellvertretende Vorsitzende des Pfarrgemeinderates von Scheiblingstein Gemeinderätin Ursula Kohut konnte am Sonntag, den 19. September, zum Erntedankfest in Scheiblingstein etwa 100 Gäste begrüßen, darunter Gemeinderätin Dipl. Päd. Ingrid Pollauf, Gemeinderat Friedrich Veit und Ortvorsteher Karlheinz Uldrych (a.D.), sowie MMag. Dr. Michael Fritthum, Vikariatsrat des Dekanates Purkersdorf. Die Festmesse wurde gemeinsam von dem Stiftspfarrer und Dechant von Klosterneuburg DI Mag. Reinhard Schandl und dem auch für die Filialkirche St. Hubertus zuständigen Pfarrer der Mauerbach Pfarren Maria Himmelfahrt und Maria Rast, P. Sepp Froschauer zelebriert. Den wunderschönen Kirchenschmuck hatte Frieda Ulydrich, Gattin von Karlheinz Uldrych, hergestellt. Nach der Messe begrüßte die Jagdhornbläsergruppe des Jagdklubs Klosterneuburg unter der Leitung von Christian Eckstein musikalisch die Gäste. Zum ersten Mal spielte der elfjährige Thiemo Kohut bei der Bläsergruppe mit. Anschließend erfolgte eine Pferdesegnung, zu der 9 Reiter bzw. Reiterinnen mit ihren Pferden aus einem Gestüt in Kirchbach angeritten kamen. Beim anschließenden Frühschoppen in und beim Karl Mühldorf-Heim (das Wetter erlaubte es auch im Freien zu sitzen) gab es nicht nur hervorragenden Speisen, Getränke und Mehlspeisen (alle von Scheiblingsteiner Hausfrauen und Hausherren selbst zubereitet), sondern auch besten Kaffee aus einer neuen Espressomaschine, welche das junge Scheiblingsteiner Ehepaar Roland Domele und Mag. Andrea Huber-Waiglein anlässlich ihrer Hochzeit am 29. August in Marbella (Spanien) für das Karl Mühldorf-Heim gespendet hat. Dazu spielte das Scheiblingsteiner Gitarrentrio bestehend aus Mag. Andrea Huber-Waiglein, Dr. Robert Mühlbacher und Dr. Wolfgang Sieber, begleitet von Georg Eckstein (Stadtrat a.D.) auf der Mundharmonika, Rock, Pop und Austro Pop. Das Fest endete erst am späten Nachmittag.
 
Peter Angermaier
 
 

 

Alles begann zum Jahreswechsel 2008/2009, als am 1.1.2009 unser Web-Auftritt erstmals im Internet erschien.
Am 28.2.2009 luden die Initiatoren der Homepage zu einer kleinen Eröffnungsfeier. Es war kurzfristig angesetzt, dennoch waren die Gäste zahlreich erschienen. Die Ansprache und die folgende kleine Diskussionsrunde war spontan und hat uns ein wenig aus dem Konzept gebracht, trotzdem wurde auf alle Fragen eingegangen. Viele weitere Kontakte und Verbindungen mit Firmen bezüglich Sponsoring und Gemeinsamkeiten wurden geknüpft, intensivere Gespräche werden folgen. Dies ist zugleich auch die erste offizielle Version, die mit ersten Inhalten befüllt und in regelmässigen Abständen aktualisiert bzw. erweitert wird. Ein stetiges Wachstum wird zu beobachten sein, jeder von uns kann etwas dazu beitragen!
Ein Dank für die Überlassung des Karl Mühldorf-Heimes und die Spenden. Weiters ein großer Dank an die Mitbewohner und Freunde für die zugesandten Informationen, die es uns letztendlich ermöglichten einen solchen Web-Auftritt zu präsentieren.
 
Am 6.9.2014 wurde im Rahmen einer 5-jährigen Jubiläumsfeier bei außerordentlich köstlichem Buffet und interessiertem Publikum die neu überarbeitete Homepage präsentiert. Dabei wurde das Webseiten-Paket auch auf einen modernen, zukunftsorientierten externen Webserver (Provider) transferiert. Bei der Neugestaltung wurde sehr viel Wert auf aktuelle Web-Technologie und unkomplizierte Wartung gelegt. Die sogenannte Responsive-Technologie erlaubt es Benutzern von Smartphones und Tablets eine dahingehend angepasste Darstellung der Webseiten-Inhalte und geringere Ladezeiten. Eine Nachlese von Peter Angermair und Michael Maritsch.
 
Wir freuen uns auf euren regen Besuch!
 
 
Homepage-Gründer Daryusch Daryabegi & Michael Maritsch (v.l.)
2014
 
 
 
Homepage-Gründer Michael Maritsch & Daryusch Daryabegi (v.l.)
2009

 

 

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